Nicole Sütterlin
Nicole Sütterlin
Nicole Sütterlin Wange an Wange mit ihrer Schimmelstute Chelsea

Über mich

Hi, ich bin Nicole

Tierkommunikatorin und energetische Heilerin, zu Hause inmitten der Natur im Südschwarzwald.

Zusammen mit meiner Familie, also meinem Mann, unserem Sohn, zwei Katern, einer Hündin und meinem Pferd, wohne ich in meiner wundervollen Heimat inmitten der Natur im Südschwarzwald.

Seitdem ich denken kann, fühle ich mich zu Tieren hingezogen. Von klein auf war die Empathie groß und ich spürte: Da gibt es noch mehr als das, was wir sehen können.

Nachdem meine Stute neurologisch erkrankte, machte ich mich auf den Weg und fand dieses „Mehr“. Es eröffnete sich mir ein neues Universum und mein Wissensdurst war, und ist bis heute, nicht zu stillen. Auf meinem Weg durfte ich an diversen Kursen und Ausbildungen der Energiearbeit teilnehmen. All diese Werkzeuge verschafften mir einen Blick fürs große Ganze und runden meine Arbeit ab.

Auch wenn mich die Tierkommunikation von Anfang an am meisten faszinierte und zu meinem Steckenpferd wurde, brenne ich genauso für die Heilung am und mit Menschen.

Nicole Sütterlin, lächelnd, im grünen Schwarzwald

Meine Lehrer

Auf den Schultern von Wegbereitern

Da die Werkzeuge sehr vielseitig sind, nenne ich hier meine wichtigsten Grundsteine.

Helen Gerber Sirin

Brachte die Tierkommunikation gemeinsam mit Penelope Smith nach Europa.

Penelope Smith

Pionierin der interspezies-telepathischen Kommunikation.

Bahar Yilmaz & Jeffrey Kastenmüller

Energetische Arbeit, Unterbewusstsein, Schatten und Ängste.

Meine Tierfamilie

Meine größten Lehrmeister

Sie haben mich zu dem gemacht, was ich heute bin. Hier ihre Geschichten.

Chelsea, Nicoles Schimmelstute, im grünen Schwarzwald

Chelsea

Stute · Seelenpartnerin

Mit ihren viereinhalb Jahren kam Chelsea zu mir. Noch heute ist das eine große Ehre für mich. Ihr verdanke ich, WER ich heute bin, WO und WAS ich bin. Denn ohne sie wäre ich nicht auf meinen Herzensweg gekommen. Aufgrund ihrer Neuroborreliose haben wir schon einige Höhen und Tiefen erlebt.

Chelsea zeigte mir zum ersten Mal diese Verbindung und Innigkeit, die zwei Wesen miteinander haben können. Ein unbeschreibliches Gefühl. Sie ist nicht nur meine beste Freundin, sie kann mich besser lesen, als ich das je selbst kann. Eine Seelenpartnerin.

Zu dieser Verbindung zu gelangen war nicht immer einfach. Meine Schatten und Ängste wurden mir immer wieder vor die Nase gehalten, unzensiert und direkt. Niemals hätte ich gedacht, dass ein Pferd mich so sehr an mir, meiner inneren Haltung, meinem Denken und meiner Einstellung zum Leben wachsen lässt. Persönlichkeitsentwicklung, wie man sie in keinem Ratgeber findet.

Moritz, getigerter Kater, ruht in der Abendsonne

Moritz

Kater

Wie sehr kann man seine Menschen lieben? Moritz kam bereits als Katzenbaby, zusammen mit seiner Schwester Mary, zu meinem Mann. Der lustige, verrückte Kater war von Anfang an sehr menschenbezogen. Er apportierte, kam mit auf Spaziergänge und sucht stets die Nähe.

Mit dem Autounfall vor etwa drei Jahren wurde die Beziehung zu uns intensiver, auf einer ganz anderen Ebene. Moritz ist dem Tod gerade so davongekommen. Das Einzige, was er hergeben musste, waren seine Augen. So durften wir ihn nach dem Klinikaufenthalt wieder mit nach Hause nehmen und gesund pflegen. Er musste neu lernen, selbstständig zu essen und ohne seinen Sehsinn klarzukommen.

Unsere Verbindung ist heute inniger denn je. Er hat seine Lebensfreude und Verrücktheit nicht verloren. Auf eine lange Zukunft mit uns. Danke.

Momo, rotgetigerter Kater, balanciert über einen bemoosten Baumstamm

Momo

Kater · gerettet aus Tunesien

Nachdem wir uns entschieden hatten, wieder eine zweite Katze aufzunehmen, war ich mir mit Momo („Maurice“) direkt sicher. Schon auf dem Foto spürte ich diese bedingungslose Lebensfreude und Energie.

Momo wurde in Tunesien von der Straße gerettet, mit schlimmem Katzenschnupfen. Seine Augen mussten bereits mit etwa einem halben Jahr entfernt werden. Doch seine Blindheit merkte man ihm von Anfang an kaum an. Bereits am zweiten Tag spazierte er ganz selbstverständlich zur Katzentoilette und ans Futter, sprang aufs Bett und kannte alle Hindernisse.

Vom ersten Tag an sprudelte seine Energie aus ihm heraus, es ist eine Freude, ihm dabei zuzusehen. Zu uns Menschen war er anfangs sehr skeptisch. Heute liebt er es, geschmust zu werden, und fordert das auch lautstark ein.

Mira, Nicoles Mischlingshündin, läuft frei durch eine Schwarzwaldwiese

Mira

Hündin · aus dem Tierschutz

Seit Jahren träumte ich von einem Hund an meiner Seite. Dieses Jahr zog Mira bei uns ein, eine beim Einzug fünf Monate alte Mischlingshündin aus dem Tierschutz.

Da sie bereits mit vier Wochen ins Tierheim in Rumänien kam und seitdem nichts anderes in ihrem Leben gesehen hatte, war und ist sie oft noch ängstlich. Doch genauso groß sind ihre Neugierde und Offenheit. Es ist großartig zu sehen, wie sie sich entwickelt, wie sie von Mal zu Mal sicherer und mutiger wird.

Wir sind bereits jetzt ein so tolles Team und ich freue mich unglaublich auf die weitere Reise.

Mary, getigerte Katze, im warmen Abendlicht

Mary

Katze · in liebevoller Erinnerung

Mary war die Schwester von Moritz. Von klein an wusste sie, was sie wollte, und ging souverän durchs Leben. Mary war gerne draußen. Trotz ihrer zierlichen Statur hatte sie es faustdick hinter den Ohren. Um sie musste man sich in Bezug auf andere Katzen oder Hunde keine Sorgen machen.

Nach unserem Umzug in einen ruhigeren Kurort wurde sie, bereits vor Moritz’ Unfall, Opfer eines fahrenden Autos. Drei Tage suchten wir nach ihr. Die Tierkommunikation war eine große Hilfe und sehr beeindruckend.

Meine Vision

„Menschen, Tiere und ihre Beziehungen zueinander zum Aufblühen zu bringen. Dass immer mehr Menschen wieder in die Verbindung und ins Bewusstsein kommen.“
Nicole Sütterlin sitzt ihrer Hündin Mira gegenüber, im goldenen Gegenlicht des Sonnenuntergangs

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Ich freue mich riesig auf Deine Anfrage

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